Im Gegensatz zum Jahr 2010 gab es 2011 einen Brandtoten zu beklagen. Insgesamt wurden 30 Personen bei 16 verschiedenen Gebäudebränden verletzt. Die Zahl der Gebäudebrände, bei denen ein Feuerwehreinsatz notwendig war, hat sich von 301 im Jahr 2010 auf 289 verringert, was einem Rückgang von vier Prozent entspricht. Die Schadenssumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr stark verringert. Der Sachschaden von 7,2 Millionen Euro ist einer der niedrigsten Werte im Langzeitvergleich. Spitzenreiter bei den Zündquellen sind nach wie vor die Wärmegeräte, bei denen wiederum die elektrischen Kochgeräte im Vordergrund stehen. Durch automatische Brandmeldeanlagen mit Alarmweiterleitung zur Rettungs- und Feuerwehrleitstelle konnten 74 Brände frühzeitig entdeckt und durch raschen Einsatz der Feuerwehr wirkungsvoll bekämpft werden.
